Albano Müller und Vits

Grabmale der Familie Albano Müller und Vits

Das Grabmal wurde um 1950 von dem renommierten Wuppertaler Bildhauer Arno Breker gestaltet

(der später als Nazi-Ästhet verpönt war). Es wurde aus Kalkstein gearbeitet, der in der Nähe von Würzburg abgebaut wird.

2012 wurde die Grabstelle nach rechts erweitert.

Albano Müller gilt als „Schöpfer des Schwelmer Eisenwerks“, des größten Industriebetriebs der Stadt im 20. Jahrhundert (über 2000 Mitarbeiter bis in die 1960er Jahre).

Sein Sohn Albano jun. führte den Betrieb fort.

Albano war der Sohn von August Müller. Dessen  Grabstein stand bis 2013 auf dem alten Friedhof in  Schwelm an der Bahnhofstraße.

Der Stein wurde 2013 von Fa. Kessler hier an die Familiengrabstätte Albano-Müller versetzt.

Durch die Umsetzung des Grabsteins von August Müller an diese Stelle, gedenkt das Familiengrab nun 4 Generationen der Familie Müller.

Seit 1953 nannte man sich zu Albano-Müller um, weil zu diesem Zeitpunkt die Namenskombination schon zu einer festen Marke geworden war.

Sie sollte nicht „verloren gehen“, wenn  Kinder und Enkel andere Vornamen tragen würden


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